Wie es dazu kam…

Gerade in der Zeit, zwischen dem zweiten und dritten lockdown der Covid 19-Pandemie wurde mir bewußt, wie sehr ich Berührungen vermisse. Man wurde auf Abstand verpflichtet, hinter Masken versteckt und jeder direkte oder indirekte Körperkontakt mit anderen Menschen wurde zum potentiellen Risiko.

All das, was in meinen Augen eine Form von Gemütlichkeit ist, gemeinsam am Biertisch zu sitzen, dabei seinen Nachbarn oder Nachbarin am Arm zu berühren, sich bei der Begrüßung zu Umarmen und liebe Menschen zu küssen, all das und noch viel mehr wurde auf 1,5m Distanz gehalten.

In diesen Tagen wurde ich über eine Dokumentation des WDR auf einen workshop eines Tantrazentrums in Köln aufmerksam – Tantra und die Suche nach Veränderung.

Dieses Video veranlasste mich, mich näher mit der Thematik zu befassen und erst einmal eine Tantramassage zu bekommen (als körpernahe Dienstleistungen noch nicht verboten waren!) – und es war genial!

Über das Studium von Videomaterial und vor allem durch die praktischen Anleitungen einer Mentorin habe ich mich langsam in die Massage eingearbeitet. Im September 2021 habe ich den Grundkurs Tantramassage (Modul 1) im Tantra-Institut Jembatan absolviert. Es ist ein offizielles Ausbilungsinstitut nach den Richtlinien des Tantramassage-Verbandes (TMV), einer berufständischen Vereinigung zertifizierter Tantramasseurinnen und -masseure.

Was ist den nun eine Tantramassage und wie grenzt sie sich von einer erotischen Massage ab? Obwohl beide Massagen sehr ähnlich sind und jede ihre Berechtigung hat, gibt es doch deutliche Unterschiede.

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